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Pressemitteilungen

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Petition an Deutschen Bundestag gestartet

Arbeitnehmerüberlassung: Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit

Die IG Metall Dresden hat durch ihren 1. Bevollmächtigten Willi Eisele eine Petition an den Bundestag zur "Arbeitnehmerüberlassung: Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit" eingereicht. Die Petition ist ab sofort veröffentlicht und zur Mitzeichnung bis zum 06. August freigegeben. Es wird darum gebeten, diese Petition zahlreich zu unterstützen und diese unter dem folgenden Link mit zu zeichnen. Bitte verbreitet dies auch unter euren Kolleginnen und Kollegen, in euren Betreuungsbereichen und bei Freunden: 

Hier kann man unterzeichnen:  http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_feedback.asp?PetitionID=464

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Friedlich bunter Protest und informativer Gegengipfel

G8 hinter Stacheldraht (Ein Erfahrungsbericht von Peter Müller)



Ich bin mit einer Radfahrkarawane vom Euromarsch nach Rostock gefahren, allerdings erst ab Berlin. In Berlin haben wir vor dem größten Jobcenter Deutschlands in Kreuzberg gemeinsam mit Berlinern eine Aktion gegen die HartzIV-Repression gemacht. Außerdem sind wir als Fahrraddemo durch Berlin gezogen, um auf die Gipfelproteste aufmerksam zu machen. Vor dem Reichstag kamen wir zum ersten Mal mit der Staatsmacht in Kontakt als wir ein Erinnerungsfoto machen wollten. Das wurde als ungenehmigte Versammlung in der Bannmeile ausgelegt und unsrere Personalien aufgenommen. Die Szene wurde vom ZDF und verschiedenen Pressfotografen aufgenommen, wie wir am nächsten Tag in der Berliner Zeitung sehen konnten.

Außerdem weitere Berichte aus Heiligendamm von der DGB Jugend und Kollegen Peine:  

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Streikdemo Telekom vor dem Landtag erfolgreich!

Forderungen in Richtung Politik!

Am 7.6.2007 fand vor dem Sächsischen Landtag in Dresden eine beeindruckende Demonstration von mehr als 1.200 Telekom Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern statt. Aus Plauen, Erzgebirge, Leipzig, Chemnitz, Ostsachsen und Dresden waren sie gekommen um ihren Forderungen nach einem Ausgliederungsschutz Nachdruck zu verleihen. Vor allem in Richtung der Sachsen Landespolitik.

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DGB-Ratgeber für Patienten und Versicherte

Broschüre zur Gesundheitsreform

Seit dem 1. April gelten die ersten Neuregelungen im Zuge der Gesundheitsreform 2007 - doch nur wenige Versicherte wissen, worauf sie künftig achten müssen. Der DGB bietet deshalb mit der Broschüre "Gesundheitsreform 2007 - Tipps und Informationen für Versicherte" auf 48 Seiten umfangreichen und praktischen Service zu den neuen Regelungen und Leistungen netflix aktienkurs .

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Tag der Solidarität in Dresden

Streik bei der Telekom mit vielen Meetings weiter!

Am 30.5.2007 fand aus Anlass des Streiks bei der Telekom in Dresden ein Tag der Solidarität mit und für Beschäftigten auf dem Postplatz statt. Von der Kommunalpolitik nahmen Dr. Peter Lames (SPD) und Eva Jähnigen (B90/Die Grünen) an der Veranstaltungen mit Grußworten teil.  Dresden war ein Veranstaltung von bundesweit durchgeführten dezentralen Kundgebungen von ca. 16.000 Streikenden. Die von der Gewerkschaft ver.di erhobenen Forderungen nach einem Tarifvertrag mit Auslagerungsschutz nannte DGB Regionsvorsitzender Hron in seinem Grußwort unter den gegebenen betriebswirtschaftlichen Umständen des Konzerns absolut folgerichtig betcoin erfahrung .

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Urabstimmung bei der Telekom mit deutlichem Ergebnis

Die Mitarbeiter bereiten sich jetzt auf einen Erzwingungsstreik vor

 

Jens Grosser ist 35 Jahre, Betriebsrat bei der Telekom Dresden. Er ist ledig, hat zwei Kinder und ist beschäftigt seit 1988. Jens ist gelernter Facharbeiter für Nachrichtentechnik. Mit ihm sprach DGB Regionsvorsitzender Hron unmittelbar nach dem bekanntwerden des Ergebnisses der Urabstimmung der Beschäftigten.

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Mindestlohn für Existenzsicherung

Gewerkschaften touren mit Postkartenkampagne durch Sachsen

 

Der DGB tourt in den kommenden Wochen mit einer Kampagne „Arm trotz Arbeit  -Mindestlohn jetzt!“ zum Thema Mindest-lohn durch Sachsen. Am Sonntag, dem 6.5. startete die Tour am Rande des G-8 Sozial-ministertreffens in der Region Dresden und führte in der darauffolgenden Woche über weitere Standort in Dresden nach Riesa und Pirna. Hier nochmals einen großen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die bei dieser Tour mitwirkten und mitanpackten! Während der Tour mit dem Infobus und einem knallgelben Postkasten gaben bisher 1512 Menschen aus der Region ihre Stimme für einen gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 € ab und füllten damit den Postkasten. Dessen Inhalt wird dem Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen am Ende der Tour - Ende Juni - dann persönlich vom DGB zugestellt. 
 

Weiterhin können Sie Ihre Stimme für  ab-geben, entweder per SMS oder Online. Falls Sie Fragen haben oder Kampagnenpostkarten haben möchten, kom-men Sie uns im Volkshaus, Schützen-platz 14, in Dresden besuchen.

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Warnstreiks Telekom und Metall- und Elektroindustrie

IG Metall: Jetzt erfolgreicher Abschluss! 4,1 % mehr Lohn! Glückwunnsch an die besvchäftigten und IG Metall!  

verdi: Telekom: Urabstimmung auch in Dresden begonnen!

Nach der Androhung von Auslagerung von 50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom haben auch in Dresden erste Warnstreiks der Beschäftigten gemeinsam mit Verdi begonnen. Der Konzern will die Mitarbeiter in neue Gesellschaften ausgliedern und zu schlechteren Arbeitsbedingungen bei weniger Lohn und einer Anhebung der Arbeitszeit weiter arbeiten lassen. DGB Regionsvorsitzende Hron betonte in einem Grußwort vor den Streikenden am Donnerstag in Dresden den Sittenverfall der Manager großer Unternehmen. 

Auch in der Metall- und Elektroindustrie kommt es in Dresden ab Donnerstag zu Warnstreiks für die Forderung in der aktuellen Tarifrunde. Den Auftakt machte um 10.00 Uhr die Mitarbeiter von Volkswagen der Gläsernen Manufaktur in Dresden.

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Wachsende Interesse am Tag der Arbeit

Gut besuchte Mai-Veranstaltung in Dresden und Pirna

In der DGB Region Dresden-Oberes Elbtal konnten in diesem Jahr mehr als 8.000 Besucher auf den Veranstaltungen zum Tag der Arbeit begrüßt werden. Allein in Dresden kamen im Verlauf der politischen Kundgebung und der anschließenden Maifeier mehr als 6.500 Menschen auf den Schlossplatz. Dort hatte um 11.00 Uhr DGB-Chef Hron die diesjährige Maikundgebung für die Gewerkschaften eröffnet. Hauptrednerin war die Wissenschafts- und Kunstministerin des Freistaates Sachsen, Dr. Eva-Maria Stange.

Alles in Allem zog DGB-Regionschef Hron ein positives Fazit:
„Die breite Beteiligung bei einer politischen Veranstaltung zeigt welche Kraft im Solidargedanken steckt: Und gleichzeitig wird mit dem steigende Besuch in der Region dem Wunsch Rechnung getragen, den Tag der Arbeit als gewerkschaftspolitische Veranstaltung zu begehen. Die Leute wissen, wie wichtig ordentlich entlohnte Arbeit für sie selbst ist.“

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Tag der Arbeit in Riesa begangen

Arbeitnehmerempfang

Am Freitag den 27. April fand in Riesa der dritte Arbeitnehmerempfang auf der "MS Riesa " statt. Eingeladen hatte der ehrenamtliche DGB Kreis Riesa-Großenhain durch seinen Vorsitzenden Dietmar Damaschke. Der Einladung folgten an die einhundert Kolleginnen und Kollegen aus den Betrieben und  Verwaltungen sowie die Oberbürgermeisterin von Riesa, Gerti Töpfer.

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Gastkommentar DGB Landeschef in der "Sächsischen Zeitung"

Sachsen muss jetzt weltoffener werden

 

Der sächsische DGB-Vorsitzende Hanjo Lucassen hat in einem Gastkommentar für die in Dresden erscheinende "Sächsische Zeitung" für ein weltoffeneres und familienfreundliches Sachsen plädiert. Dazu sind eine gesteuerte Zuwanderung, ein substanzieller Ausbildungspakt, die Abkehr vom Niedriglohn-Image des Landes und ein höheres Kindergeld notwendig. Der Kommentar im Wortlaut:

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Gewerkschaften rufen zum Tag der Arbeit 2007


Mindestlohn einführen – Armut verhindern

Mit 15 Kundgebungen und zahlreichen Veranstaltungen rund um den 1. Mai begehen die Gewerkschaften in Sachsen traditionell den Tag der Arbeit. Das Motto des diesjährigen Mai-Feiertages lautet: "Du hast mehr verdient. Mehr Respekt. Soziale Gerechtigkeit. Gute Arbeit.". Im Mittelpunkt der Kundgebungen des DGB steht die Forderung nach der Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland und der Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am gegenwärtigen Wirtschaftsaufschwung. 

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange spricht in Dresden auf dem Schlossplatz als Hauptrednerin. Außerdem wird eine Betriebsrätin eines großen Konzern aus der Region zu den Teilnehmern sprechen. Angesagt haben sich aber auch die Spitzen der Fraktionen des Stadtrates und von Parteien aus Dresden, die an einer Talkrunde zu kommunalpolitischen Themen Stellung nehmen werden.

Geplant ist vom DGB in der Region bereits am Freitag , den 27.4. ein Arbeitnehmerempfang  in Riesa mit Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer und ein Kinder- und Familienfest in  Pirna am 1. Mai ab 13.00 Uhr auf den Elbwiesen.

 

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Arm trotz Arbeit?

Frank Bsirske ist Bundesvorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft. (Gastkomentar SZ 23.4.2007)

In Deutschland arbeiten 2,5 Millionen Menschen, die zu wenig verdienen, um davon anständig leben zu können - Tendenz steigend. Vollzeitbeschäftigte bringen häufig nur 700 bis 1000 Euro im Monat nach Hause. Wo keine flächendeckenden Mindest-lohntarifverträge bestehen, greift Lohndumping um sich. Der freie Fall der Löhne ist programmiert. Aber selbst in Bereichen mit tariflichen Regelungen betragen die Stundenlöhne manchmal nur noch vier oder fünf Euro.

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Römische Verträge in Dresden gefeiert

Arbeitnehmer brauchen endlich ein europäisches Sozialmodell

Mit den Römischen Verträgen sei vor 50 Jahren der Grundstein für die friedliche Entwicklung Europas gelegt worden, erklärte heute der sächsische DGB-Vorsitzende Hanjo Lucassen anlässlich eines festlichen Empfangs in Dresden. Nach dem Naziterror und den Zerstörungen des 2. Weltkrieges sei dies die einzig sinnvolle Alternative für die Völker in Europa gewesen.

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DGB Sachsen kritisiert Ost-CDU: Mindestlöhne sind gesellschaftlich notwendig

Der Steuerzahler zahlt bei den Unternehmern drauf

Der sächsische DGB-Vorsitzende Hanjo Lucassen hat mit scharfer Kritik auf die Haltung der Ost-CDU zu Mindest- und Kombilöhnen reagiert. „Wer voll arbeitet, muss von seinem Lohn auch leben können! In Sachsen sind 90.000 arbeitende Menschen auf zusätzliches Arbeitslosengeld II angewiesen. Es ist ein gesellschaftlicher Skandal, dass davon 40.000 Menschen sogar in Vollzeit arbeiten.

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DGB: Braunen Spuk in Berufsschule verhindern

Im Beruflichen Schulzentrums Pirna will die NPD tagen

Der DGB äußert sich empört über die für Sonntag, den 4. März, geplante Nutzung der Aula des Beruflichen Schulzentrums für Technik in Pirna durch die rechtsextreme NPD. „Es kann nicht angehen, dass vom Steuerzahler finanzierten Gebäude zur Verbreitung menschen- und demokratiefeindlicher Parolen genutzt werden sollen“, erklärte DGB-Regionschef Ralf Hron am Freitag in Dresden. Nach Ansicht der Gewerkschaften in der Region passt der geplante Auftritt der Neonazis überhaupt nicht in die Anstrengungen des Landkreises Sächsische Schweiz und des Freistaates Sachsen im Kampf gegen den Rechtsextremismus.

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Dresden GEH DENKT mit mehr als 5000 Bürgern

DGB mahnt jetzt in der Elbmetropole eine umfassende Strategie gegen Rechtsextremismus an

Mehr als 5000 Dresdner haben sich am 13. Februar an der Demonstration GEH DENKEN für Demokratie und gegen Rechtsextremismus beteiligt. Der DGB wertet die Demonstration als einen wichtigen Schritt hin zu einem stabilen bürgerlichen Bündnis gegen Rechtsextremismus in der Elbmetropole. „Die Demo wurde von sehr vielen unterschiedlichen Organisationen und Personen des öffentlichen Lebens im Vorfeld unterstützt. Dies war die Voraussetzung für das große Engagement trotz widrigster Wetterverhältnisse,“ erklärte DGB-Regionschef Hron am Tag nach den Veranstaltungen.

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Beschäftigte gegen Rente mit 67

Protest in der Gläsernen Manufaktur

 

Am 31.01.2007 haben nachmittags, 30 Minuten vor Schichtende, rund 120 Beschäftigte der Automobilmanufaktur Dresden aus Protest gegen die Rentenpläne der Bundesregierung die Arbeit niedergelegt. Verbunden wurde diese Aktion mit einer Diskussion über die Pläne der Bundesregierung zur Einführung der Rente mit 67 Jahren. Eine Umfrage unter mehr als 13.000 Metall-Beschäftigten im Tarifbezirk zeigte, dass 95,7 Prozent die Rente mit 67 für falsch halten.

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Sommer: Niedriglohnsektor umfassend reformieren

DGB macht Vorschläge

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Niedriglohnsektor umfassend neu zu ordnen. Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer schlug dazu am Mittwoch in Berlin sechs konkrete Schritte vor. „Zunächst sollte das Entsendegesetz auf alle Branchen ausgeweitet und die Allgemeinverbindlichkeit für die Zeitarbeit erklärt werden,“ sagte Sommer. 

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Der DGB kämpft für Mindestlöhne

SZ, 13./14. Januar - Von Thomas Riemer

https://web.archive.org/web/20070717231233im_/http:/www.appixportale.de/dgbdresden/bilder/damaschke_klein.jpgBei Rente mit 67 sehen auch die Jungen alt aus. Weil die Arbeitsplätze von den Älteren besetzt sind. Hier wird Zukunft gestohlen." Dietmar Damaschke zitiert die Zeilen, die auf einem Plakat des DGB-Bezirks (Deutscher Gewerkschaftsbund) Dresden zu finden sind. Die Stirn zieht sich in Falten. Denn der Vorsitzende des DGB-Kreises Riesa weiß genau, wie schwer es ist, solcherlei Gewerkschaftsansichten plausibel unter die Leute zu bringen anlageinvestition .

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Abgeordnetengespräche in Dresden fortgesetzt

DGB im Gespäch mit Kipping und Mücke

Am 8.1. fanden in Dresden weitere Gespräche der Gewerkschaften mit Bundestagsabgeordneten zu den Reformvorhaben der Bundesregierung statt. Auf schriftliche Anfragen wurden mit Jan Mücke, FDP und Katja Kipping, Linke.PDS in Dresden über zahlreiche Bedenken der Arbeitnehmerorganisationen zu den Gesetzesvorhaben gesprochen.

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Wirtschaftsweise Bofinger Gast beim DGB

Neujahrsempfang im Volkshaus Dresden

https://web.archive.org/web/20070717231233im_/http:/www.appixportale.de/dgbdresden/bilder/www_neujahrsempfang01.jpgAm 11. Januar 2007 fand im Volkshaus Dresden der traditionelle Neujahrs-empfang der Gewerkschaften der Region und des Landes statt. Als prominenten Gast konnten die rund 200 Gäste aus den Betrieben und Verwaltungen, aus Politik , aus den Kammern und Wirtschaftsverbänden Prof. Bofinger, einen der Sachverständigen der Bundesregierung begrüßen. DGB Vorsitzender Hanjo Lucassen freute sich in seiner Begrüßung für die Gastgeber einen so kompetenten Gesprächspartner in Dresden zu haben. Gerade seine aktuellen Vorschläge einer sogenannten "negativen Einkommenssteuer" zeigen, wie wichtig es jetzt ist, etwas entscheidendes für den Niedriglohnsektor zu tun.

Bofinger selbst  ließ in seinem Vortrag keinen Zweifel daran, dass nach Jahren der Lohnzurückhaltung jetzt die Arbeitnehmer Lohnzuwächse erwarten dürfen.  Die Geamtwirtschaftliche Entwicklung ist nicht nur "optimistisch", sie erfordert  jetzt auch hinsichtlich der Binnenkonjunktur  eine bessere Einkommensentwicklung der arbeitenden Bevölkerung! Auch Sachsen Wirtschafts- und Arbeitsminister Jurk erinnerte in seinem Grußwort für die Staatsregierung an das Wort "Lohntüte", die müsse jetzt  "Zuwachs" erwarten dürfen. In geselliger Runde wurden nach den Vorträgen im Volkshaus viele Eindrücke ausgetauscht und Erwartungen an das Neue Jahr formuliert.

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MdB Dr. Marlies Volkmer zu Gast beim DGB

Gespräche mit Bundestagsabgeordneten aufgenommen

Die Dresdner Bundestagsabgeordnete Dr. Marlies Volkmer war am Freitag Nachmittag, den 8. Dezember Gast beim DGB in Dresden um über die geplante Gesundheitsreform und weiteren Reformvorhaben zu informieren. Die Gewerkschaftsvertreter machten dabei ihren Unmut über die bisher bekannten Details der Gesundheitsreform Luft und mahnten eine stärkere Einbeziehung der Interessen der arbeitenden Menschen in die Reformvorhaben der Bundesregierung ein.  

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Wallraff las vor Freitaler Gymnasium

Auf Einladung des DGB zu Gast bei Schülerinnen und Schülern

Schriftsteller Günter Wallraff war am Donnerstag, den 7.12.2006 auf Einladung der DGB Region Gast im Kreisgymnasium Freital. Dort stellte er zunächst verschiedene Schwerpunkte seines langjährigen Schaffens vor. In seinem letzten Werk unter dem Titel „Ich - der andere" (Reportagen aus vier Jahrzehnten) hatte Wallraff seine bekanntesten Reportagen zusammengefasst. Nach der Lesung trat der Künstler mit den Schülerinnen und Schülern in eine einstündige sehr interessante Diskussion.

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Ehrenamtliche Richter treffen sich in Dresden

DGB lädt zu einer Fachveranstaltung in die Region

 

Am 28.11.06 erfolgte auf Einladung der DGB Region eine Schulung der ehrenamtlichen Richter am Sozialgericht Dresden sowie Arbeitsgericht Dresden. An dieser Veranstaltung haben 60 ehrenamtliche Richter und Richterinnen teilgenommen.  Der Richter am Arbeitsgericht Dresden, Herr André Zickert, hat über den Gang des Verfahrens referiert. Insbesondere wurden hierbei die Besonderheiten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens gegenüber dem normalen Zivilprozess herausgestellt.

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Haustarifvertrag an der Uniklinik

Beschäftigten der Uniklinik Dresden beenden Streik mit akzeptablen Ergebnis


Die Beschäftigten der Universitätsklinik Dresden haben sich in einem 2-wöchigen ununterbrochenen Streik erstmals einen Haustarifvertrag erstritten. Am Montag früh um 8.00 Uhr wurde während einer letzten Streikversammlung vor dem Klinikgelände durch die Verhandlungskommission das Ergebnis der Verhandlungen mit der Klinikleitung vorgestellt. Demnach wird ab 1. 7. kommenden Jahres ein Haustarifvertag gelten, der sich weitgehend an den Tarifvertrag für die Beschäftigten der Länder (TVL) anlehnt, aber die besonderen Probleme der Universitätsklinik und ihrer nichtärztlichen Mitarbeiter berücksichtigt.

 

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Demokratie fördern – Zusammenarbeit stärken

Jurk: „Gute Fachkräfte brauchen auch Sozialkompetenz“

 

Wo leben weltweit die meisten Menschen? Wo steckt der größte Reichtum? Wohin zieht es die meisten Flüchtlinge? Diesen Fragen hat sich Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) am Montag, den 13.11.2006 gemeinsam mit Lehrlingen der Bauten- und Objektbeschichtung in Dresden gestellt. Er besuchte ein  gemeinsames Projekt der Dresdner Industrie- und Handelskammer, der Dresdner Handwerkskammer und des DGB in Ausbildungseinrichtungen.  „Ich danke den Sozialpartnern für ihr Engagement“, so Staatsminister Jurk. Gleichzeitig lobte er die Bereitschaft der Bildungseinrichtungen, ihre Türen für die Veranstaltungsreihe zu öffnen.

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Anne-Frank-Ausstellungseröffnung mit großem Erfolg

Multimedia-Ausstellung im Uniwerk Pirna

 

Rund 120 Besucher nahmen am Donnerstag an der feierlichen Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung im Pirnaer "Uniwerk" teil. Oberbürgermeister Markus Ulbig erklärte anlässlich des historischen Datums, dass der 9. November stets "Anlass zur Erinnerung sein und bleiben" müsse. Für die heutige Zeit sei es wichtig, dass rechtsextremen Positionen jederzeit klar widersprochen werde - ganz egal, ob in der Familie, in der Schule, im Verein oder am Stammtisch. Zivilcourage müsse von vielen Menschen zugleich gezeigt werden, um etwas zu bewirken.  

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Der Herbst kann beginnen!

„Wir sind nicht für politische Instabilität verantwortlich“

Am vergangenen Wochende kamen mehr als 220.000 Menschen zu den Protestdemonstrationen der Gewerkschaften zusammen. Mehr als 750 Kolleginnen und Kollegen fuhren mit 14 Bussen aus der Region Dresden - Oberes Elbtal zur Kundgebung nach Berlin. Für Viele ein außerordentliches  Erlebnis, zeigt es doch wie viele Menschen ähnlich denken! In einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Freitagsausgabe) erklärte der Vorsitzende, Michael Sommer: „Für Vertrauensverlust und Instabilität ist die Politik und nicht ihre Kritiker verantwortlich.“ Die „Gewerkschaften sind gegenwärtig die zentrale gesellschaftliche Kraft, die in der Lage ist, den Unmut und die Wünsche der Menschen gegenüber der Politik konstruktiv zu artikulieren“.

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DGB Vorstand Buntenbach zu Vorschlägen aus NRW

Richtig so Herr Rüttgers - Jetzt Taten folgen lassen!

 

Zur Forderung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen

Rüttgers nach einer längeren Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld für Ältere und einem höheren Schonvermögen beim ALG II erklärte DGB-Vorstands-mitglied Annelie Buntenbach am Mittwoch in Berlin:

 

„Der DGB unterstützt die Forderung nach einer längeren Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld für langjährige Beitragszahlerinnen und -zahler. Eine längere Bezugsdauer für Ältere darf aber nicht mit Kürzungen bei Jüngeren oder an anderer Stelle ‚erkauft’ werden. Der Überschuss der Bundesagentur für Arbeit ist auch durch die Beiträge der jetzt Arbeitslosen entstanden.

 

Den Vorschlägen aus der Union sollten jetzt auch Taten folgen, beispielsweise durch einen Gesetzentwurf des Landes NRW im Bundesrat. Daran wird sich zeigen, wie ernst es der Union tatsächlich ist. Denn im Frühsommer 2005 ist ein bereits vom Bundestag beschlossenes Gesetz zu längeren Bezugszeiten noch am Widerstand der Unionsmehrheit im Bundesrat gescheitert.

 

Die jetzige Kürzung des Arbeitslosengeldes auf zwölf Monate und für Ältere aus längstens 18 Monate ist ungerecht und leistungsfeindlich. Wer lange gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, hat Anspruch auf eine angemessene Gegenleistung und darf nicht bereits nach einem Jahr in das Fürsorgesystem ALG II rutschen. Die Zahl der Älteren über 55 Jahre, die auf Hartz IV angewiesen sind, steigt stetig an auf inzwischen 600.000 erwerbsfähige Hilfebedürftige.

 

Auch die Forderung nach einem höheren Schonvermögen für Ältere beim ALG II ist richtig. Es ist entwürdigend, wenn man kurz vor der Rente gezwungen wird, die hart erarbeiteten Ersparnisse bis auf geringe Freibeträge aufbrauchen zu müssen und kaum eine Chance hat, wieder aus der Sozialhilfe herauszukommen.“  Hilmar Höhn/DGB BV

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Bürgerbegehren sammelt mehr als 30.000 Unterschriften!

Keine Chance mehr für den Verkauf der Elblandkliniken

33.284 Unterschriften wurden von den Initiatoren heute um 5 vor 12 an den Landrat des Kreises Meißen, Arndt Steinbach, übergeben. Dies sind weitaus mehr als die 19. 000 Unterschriften, die nötig gewesen wären. Dies ist aus Sicht der Initiatoren ein klares Votum der Bevölkerung im Landkreis Meißen gegen die Verkaufsabsichten von Landrat Steinbach. Da bereits 26.388 Unterschriften als gültig von den Einwohnermeldeämtern bestätigt sind, ist klar, dass das Bürgerbegehren erfolgreich zustande gekommen ist.

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DGB Sachsen lehnt Gesundheitsfonds ab

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende von Sachsen, Iris Kloppich, hat die Ablehnung des von der Großen Koalition geplanten Gesundheitsfonds bekräftigt: "Der von der Großen Koalition diskutierte Gesundheitsfonds ist nur ein fauler Kompromiss, durch den die notwendigen Struktur-reformen zur Verbesserung von Qualität und Wirtschaft-lichkeit im Gesundheitswesen auf der Strecke bleiben. Aufgrund der Umstrukturierungen bei den Krankenkassen ist ein erheblicher Bürokratieaufwand zu erwarten, der jede Ausgabenbegrenzung ins Reich der Träume verweist.

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Tiefensee-Äußerungen begrüßt- Maxime bleibt Erhalt von Arbeitsplätzen

TRANSNET hat die Äußerungen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zur Zukunft der Deutschen Bahn AG begrüßt. Der SPD-Politiker hatte in einem Interview erklärt, dass die Würfel gefallen seien und es beim integrierten Konzern bleiben werde. TRANSNET hatte immer wieder betont, dass nur die Einheit von Netz und Transport Arbeitsplätze sichert und einen ordentlichen Schienenverkehr in Deutschland garantiert. Dazu hatte die Gewerkschaft auch ihre Kampagne "Schütze deine Bahn" gestartet, die bis zu einer endgültigen Entscheidung weiterläuft.

 

"Die deutlichen Aussagen des Ministers liegen voll auf unserer Linie", betonte TRANSNET-Chef Norbert Hansen. Er verwies darauf, dass Tiefensee diese Meinung nicht immer in dieser Deutlichkeit vertreten habe und sich nun "durch Argumente und Fakten und nicht durch Parolen und Polemik", habe leiten lassen. Allerdings gelte es jetzt, den weiteren Prozess der Entscheidungsfindung "sehr sorgsam im Auge zu behalten und mitzugestalten." Für TRANSNET stehe die Sicherung der Arbeitsplätze bei der DB AG und in der gesamten Schienenbranche an vorderster Stelle.

 

Hansen forderte die Gegner eines integrierten DB-Konzerns noch einmal auf, "ihre bisweilen plumpen Attacken einzustellen." Insbesondere der schon gebetsmühlenartig vorgetragene Verweis auf den Wettbewerb "zieht gerade in Deutschland nicht. Wir haben hier eine für Europa vorbildliche Wettbewerbsentwicklung, die durch einen integrierten DB-Konzern weder "behindert noch verhindert wird."

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Betriebs- und Personalräte beim "Canalettoblick" in Dresden

Am 4. Mai trafen sich in Dresden mehr als dreißig Betriebs- und Personalräte aus wichtigen Unternehmen der Region zu einem Gedankenaustasch an der Elbe in Dresden. Gegenstand der Gespräche waren die zur Zeit laufenden Betriebsratswahlen, welche der gewerkschaftliche Dachverband mit einer Kampagne unter dem Titel "Mit Betriebsrat geht es besser" unterstützt.

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DGB-Rechtsschutz erstreitet 16 Millionen Euro für Gewerkschaftsmitglieder in Sachsen

Der Rechtsschutz des DGB hat rund 16 Millionen Euro für seine Mitglieder in Sachsen vor den Arbeits- und Sozialgerichten im Jahre 2005 erstritten, teilte heute der sächsische DGB-Vorsitzende Hanjo Lucassen mit.

Der Rechtsschutz ist damit eines der erfolgreichsten gewerkschaftlichen Service-Angebote. Die DGB-Rechtsschutz GmbH ist Deutschlands größter Anbieter von Rechtsberatung und Prozessvertretung in den Bereichen Arbeits- und Sozialrecht.

Im Bereich der sächsischen Rechtsschutz GmbH wurden 2005 im Arbeitsrecht 5.073 Verfahren in der I. und II. Instanz vor Arbeitsgerichten geführt. Bei 55 % der Verfahren handelte es sich um Entgeltstreitigkeiten und 45 % betrafen Kündigungsschutzverfahren. Im Arbeitsrecht wurden 12.398.542 Euro für die Gewerkschaftsmitglieder erstritten.

Im Sozialrecht wurden 3.807 Verfahren in der I. und II. Instanz vor Sozialgerichten geführt. Hier gibt es folgende Verteilung: ca. 40 % der Streitgegenstände fielen in den Bereich der Arbeitslosenversicherung; ca. 20 % in den Bereich der Rentenversicherung und ebenfalls ca. 20 % in den Bereich des Schwerbehindertenrechts. Die übrigen Streitigkeiten betreffen die Kranken- und Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Sozialhilfe bzw. das Kindergeld. Erstritten wurden im Sozialrecht 3.583.417 Euro.

Gewerkschaftsmitglieder erhalten bei Streitigkeiten aus dem Arbeits- und Sozialrecht sowie dem öffentlichen Dienst kostenlosen Rechtsschutz.

DGB Bezirk,  M.S. , 25.4.2006

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Arm trotz Arbeit

Mindestlohnkampagne von NGG und verdi

Dresden: Die Gewerkschaften NGG und die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di starten eine Mindestlohndebatte unter dem Titel „Arm trotz Arbeit?“ Seit dem 07. März wird in der Sächsischen Landeshauptstadt Dresden für die Beteiligung an dieser Debatte auf insgesamt 71 Großflächenplakaten geworben.

Die Gewerkschaften stellen im Zuge dieser Diskussion den Anspruch, dass es in Deutschland keinen Lohn unter 7,50 Euro pro Stunde geben darf. Der gesetzliche Mindestlohn soll eine eigenständige Existenzsicherung aller Beschäftigten oberhalb der Armutsgrenze sicherstellen. Für mehr als 2,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist in Deutschland die Arbeitsrealität von Niedrigstlöhnen geprägt, die oftmals noch nicht einmal die realen Kosten des Lebens abdecken.

Unter der Internetadresse www.Mindestlohn.de wird zur Beteiligung an der Debatte geworben. Auf dieser Web-Seite können ausführliche Informationen zum Thema Mindestlöhne, Niedriglohnsektor und über die europäische Hintergründe der Auseinandersetzungen in Erfahrung gebracht werden. Und jeder kann sich selbstverständlich selber aktiv in die Debatte einmischen!  

NGG und Ver.di starten Mindestlohndebatte 

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Der DGB ist ein politischer Interessenvertreter

Gewerkschaften haben einen umfassenden gesellschaftspolitischen Anspruch, der die Kernarbeit, die Gestaltung der Arbeits- und Lebensbedingungen durch Tarifverträge, flankiert. Dabei unterstützen die Gewerkschaften die Betriebs- und Personalräte, qualifizieren diese und bilden im Netzwerk eine Solidargemeinschaft, die unabhängig von der einzelbetrieblichen Sichtweise die Interessen der Beschäftigten schützt.

Diese politische Arbeit ist im Sinne einer Einheitsgewerkschaft parteipolitisch übergreifend, aber keineswegs neutral. Sie nimmt die Interessen der Beschäftigten in den Fokus und versucht, eine solidarische Balance herzustellen. Die arbeitenden Menschen erhalten durch gewerkschaftliche Interessenvertretung die Unterstützung, die sie beim Ausgleich gegenüber den betriebswirtschaftlichen Interessen benötigen. Die übergreifende politische Arbeit des DGB geschieht zentral in den Politikfeldern:

  • Strukturpolitik
  • Beschäftigungspolitik
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Frauen, Gleichstellungs- und Jugendpolitik
  • Rechtsextremismusbekämpfung

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Deutschland sozial gestalten – Anforderungen an die Politik

Die wirtschaftliche Stagnation in der gesamten Bundesrepublik und die beiden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen führten im Mai und Juni dieses Jahres zu einer besonderen politischen Gesamtsituation. Im Juni entschloss sich die Bundesregierung, Neuwahlen zum Deutschen Bundestag für den Herbst dieses Jahres zu beantragen. Unabhängig von jeder parteipolitisch motivierten Sicht hat der Deutsche Gewerkschaftsbund den Weg zu Neuwahlen unterstützt. Die alltägliche politische Blockadesituation zwischen der Bundesregierung, den Bundesländern und den sie vertretenden Parteien und Regierungen haben das Land gelähmt. Die damit einhergehende wirtschaftliche Stagnation muss im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer überwunden werden. Weiterlesen ...

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Erfolgreiches Engagement des DGB bei Lokalen Bündnissen für Familie

Gewerkschaften in mehr als 40 Bündnissen aktiv

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) setzt sich mit großem Erfolg für die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ein. In Lokalen Bündnissen für Familie macht sich der DGB für passgenaue, regional unterschiedliche Lösungen stark. So liegt in westdeutschen Regionen der Schwerpunkt häufig bei der Verbesserung der Kinderbetreuungssituation. In Ostdeutschland geht es eher darum, die Abwanderung junger Menschen vor oder während der Familiengründungsphase zu stoppen. Die Gewerkschaften haben in 40 der 200 Lokalen Bündnisse für Familie eine aktive Rolle. 
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Rechtsextreme Ansichten unter Deutschen weit verbreitet

Die Ausländerfeindlichkeit der Deutschen nimmt erschreckende Ausmaße an. Wie eine Studie der Universität Leipzig ergab, stimmt ein Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung Aussagen mit ausländerfeindlichem Inhalt ausdrücklich zu. Stark zugenommen haben rechtsextreme Einstellungen insbesondere bei Personen mit höherem Bildungsabschluss.
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Wissen um eine Alternative

Der einsame Rufer

Rudolf Hickel, Ökonom aus Bremen, ist einer der wenigen, die die gegenwärtige Wirtschaftspolitik kritisieren. Das tat er in den letzten Jahren mit Blick auf die SPD, das wird er erst recht tun, wenn Schwarz-Gelb die Regierung übernehmen sollte.

Natürlich hat die Anfrage Rudolf Hickel geschmeichelt. Er, der 63-jährige Wirtschaftsprofessor aus Bremen, der unliebsame Querdenker, sollte auf Wunsch von Oskar Lafontaine und Gregor Gysi nach der vorgezogenen Wahl als Parteiloser für die Linkspartei in den neuen Bundestag einziehen. Es gibt weniger attraktive Angebote für einen Menschen mit eindeutigen politischen Ansichten. Aber Hickel hat abgelehnt, und wenn man ihm glaubt, dann hat er keine Minute gehadert. "Politik verändert den Charakter", klagt er in seinem Büro an der Bremer Universität. Hickel ist hier Direktor des Instituts für Arbeit und Wirtschaft, die Liste seiner wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsprojekte ist so lang wie ein Buch. Er fehlt in keiner Talkshow, in der es eines Experten bedarf, der dem Mainstream der wirtschaftswissenschaftlichen Debatte eine linke, eine gewerkschaftsnahe Position entgegensetzen kann. 
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